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Eine rotierende Bewegung um eine übertemperierte Weichspeise, welche von einem felinen, domestizierten Säuger wenig geräuschvoll ausgeführt wird.
oder
Die BREI-Pauschale
ein Dossier der
Hummel-Kommission
Nicht viel Hirn braucht man
um zu bemerken was sich
hier bald zutragen kann,
und trotzdem Scheu ich mich
ganz offen hier zu sagen
was ich mein‘ und sagen wollte.
Denn sicher will dann jemand klagen,
wenn‘s was war was ich nicht sagen sollte.
Ob‘s gefährlich ist kann ich kaum urteilen
weiß ich doch nicht welche Arten
Leute auf der Gegenposition verweilen
werde ich mit Gewissheit warten.
Einfach oder kompliziert,
ob‘s ist, mag mancher wissen wollen
doch bin ich hier etwas verwirrt,
wusste nicht was ich hätte sagen sollen.
Denn dies sind zu relative Begriffe
als das ich darauf Antworten kann.
Hinzu kommen noch andere geistige Riffe
an die wage ich mein Hirnschiff nicht heran.
Nun trotzdem will ich nicht davon lassen
weiter etwas darüber zu sprechen,
denn es ist wichtig sich damit zu befassen
und schließlich muss jeder einmal sein Schweigen brechen.
Ja, werd‘ ich jetzt keine großen Reden schwingen,
denn sonst sitzen wir morgen noch da.
Nein, ich werde es nun auf den Punkt bringen
denn so wird es wohl eher klar.
Das Schlagwort auf das ich hinaus will kommen
soll „Brei-Pauschale“ lauten.
Der Klang und die Form sind wohlbesonnen,
denn seine stärke bringt uns über jede Flaute.
Natürlich ein Ausdruck mit Bindestrich,
im Duden sucht man ihn vergebens,
doch was kümmert das mich?
Denn dies ist die Chance meines Lebens
einen Ausdruck zu prägen,
dem man sich später in die Sprache wird bringen.
Vielleicht wird man ihn zum Wort des Jahres erwägen,
oder vielleicht wird er seinen Platz im Geschichtsbuch erringen.
Zwar hat er weder Sinn
noch irgendeinen Inhalt,
doch das ist es warum ich so zufrieden bin,
alles andre lässt mich kalt.
Denn selbst wenn wir sagen: Betrachten wir in kritisch!
So ist er doch so ungemein politisch.