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Ach! Es schmerzt mich immer
so.
Die Pein, sie lässt sich kaum beschreiben,
den täglich
trifft sie ein en gros,
und lässt sich durch Kälte kaum
vertreiben
Heut´ trat sie wieder ein und nach mir
als
ich mir ein Brot wollt hohlen
fiel sie mich an wie ein zorniges
Tier
Lang werd´ ich mich nicht erholen.
Was soll ich
sagen, wie es erklären
nun, es ist etwas peinlich doch
ich
kann?s nicht verwähren
und schließlich quält es
mich immer noch.
Wohl fiel ich wie zu öfteren Male
die
Treppe, die aus dem Keller hinauf
und trag nun schmerzhafte
Male,
denn auf den Fingern kam ich auf.
Ach! Es schmerzt
mich immer so.
Die Pein sie holt mich stündlich ein.
Was
wär´ ich manchmal froh,
gäb´s nicht die Qual
des Ungeschicktsein.
© bei Felix M. Hummel 2003, denke ich. (GSF)