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Sieg!
Die Krähe lässt sich auf einem Felsen nieder;
Ihr Aug’ fliegt übers Schlachtfeld.
Der Krieg tobt dort. Die Kämpfer schreien.
Wer stirbt wird überrannt und kein Held.
Jeder Schwertstreich lichtet die wackeren Reihen;
Keiner verspürt Angst vorm Tod.
Wie und warum weiß keiner,
Doch am Abend ist der Boden rot.
Auf keiner Seit steht noch einer.
Der Sieger ist jedoch klar;
Krächzend hallt es von den Felsen wieder:
Die glorreiche Krähenschaar.